Ein Monat voll Emotionen

Letzten Juli habe ich gewonnen. Ich bin Franzose und ein Fußball Fan. Und ich habe gewonnen. Ja, dieses Tor in der 109. Minute hat uns, mir zuerst, geschadet. Ich war niedergeschlagen vor meinem Fernseher. Sprachloss. Schockiert. Portugal, das kaum ein Spiel in der EM während der vorgeschrieben 90 Minuten gewonnen hat, wird den Pokal hochheben. Nicht Frankreich. Portugal. Mist. Ich war so enttäuscht. Aber… ich habe gewonnen.

Ich habe gegen selbst gewonnen. I habe nicht davonstürmen oder schrei oder weinen oder sofort ins Bed ohne ein Wort in meine Wut gehen. Oh, ich könne. Nur, weil ich in die Vergangenheit gemacht habe. Du musst wissen, sind es zwei Mannschaften in meinem Herz : AS Monaco und Frankreich. Seit ich ihnen anfeuern angefangen habe, haben beide zweiten in einem Final. Und zweiten haben sie verloren. Zugegeben war es vor einiger Zeit. 2004 für das Champion’s League Finale (das das Höchste ist, dass man in Europa erreichen kann) und 2010 für der französische Fußballpokal mit Monaco und 2006 für das Weltmeisterschaft Finale (erinnerst du Zidanes Kopfnuss? Ja? Das ist das Spiel…) und jetzt 2016 für die EM mit Frankreich. Meine Mannschaften haben nie, seit sie Meine sind, etwas, das zählt, gewonnen. Also kannst du annehmen wie furchtbar diese 10. Juli für mich war. Ich war so zuversichtlich. Wir waren so nah. Die Enttäuschung war groß. Ich bin aber nicht gesunken. Ich habe eine seltsame innere Gelassenheit gespürt. Eine Art Ruhe, die, trotz der Tragödie, mir ermöglicht hat es anzunehmen. Und mich wieder auf den Weg machen. Es geht sogar ein bischen weiter. Ich habe (ein klein weinig) für Portugal and Cristiano Ronaldo (ja… es passiert nicht so viel. Ich bin ein Messis Fan.) gefreut. Sie haben nie ein internationaler Titel gewonnen. Jetzt haben sie. Ich weiß wie glücklich ich Frankreich an der Europaspitze zu sehen gewesen hätte, also freue ich für ihnen. Außerdem tragen zwei seiner Spieler alle Jahr lang die Monacos Trikot, also ist es auch gut.

Vor allem hat diese EM mich  dankbar gemacht. Einigen Kritiker, Fans und Journalisten sagen, dass es ein schreckliches Turnier war, haupsächlich für das Spielniveau angeboten von die einigen Mannschaften: so wenig Tore und so viel Abwehr, aber es gab für mich etwas wichtiger als das:

Es war ein Monat voll Emotionen.

Island, eine wirkliche Heldentat.

Erst, eine große Überraschung. Wer mag nicht Überraschungen? England na klar. Zumindest, wenn man die Weise kocht, dass sie von Island ausgescheiden wurden. Weil, ja, Island in Achtelfinale für ihrer esrte Turnier schon eine Überraschung selbst war, aber Island in Viertelfinale nach England, das Fußball erfunden, geschlagen geht viel weiter das. Lassen wir Dinge in Pespektive stellen, sollen wir? Island ist eine Insel, die eine Bevölkerung von 329 000 Einwöhner hat. Es war das wenisgte bevölkerte Land von dem Wettkampft. Nur 100 Spieler sind professionel. Es gibt circa 2000 in Frankreich und 4000 in England. Wissend, dass eine Mannschaft aus 23 Spieler bestehet, gibt es nicht viele Wahlen. Jetzt, dass du wisst wie klein Island vergleichweise sein muss, denke ich, dass wir ihre Leistung eine wirkliche Heldentat nennen können. Besonders, weil vor Englands Spiel sie auf Platz zwei, vor Portugal, das späteren Gewinner, gekommen haben. Sie haben eigentlich mehr Spiele (bedeutend 2) in der ersten vorgeschrieben 90 Minuten als der Europa Meister. Ich habe ihnen gemocht. Sie waren so erfrischend. Danke Vikinger!

Fiers d’être Bleus!

Zweitens: Ja, die französiche Spieler haben mich Emotionen während alles Turnier lang gegeben. Zuerst mit ihren Siegen in den letzten Minuten gegen Rumänien und Albanien. Danach mit ihrem Comeback im Achtelfinale gegen Irland, wenn, nach sie einem Tor an dem zweiten Minute erhalten haben, hat Griezmann zweiten in drei Minuten geschossen. Sie haben mich Emotionen geben während ihres Torefestessen in Viertelfinale gegen tapferes Islandisch. Sie sind gegen Deutschland in Halbfinale weitergegangen, wenn Frankreich für das erste Mal seit 1958 gegen ihren Nachbar  mit einem vollendeten Spiel gewonnen hat. Und schließlich haben sie mich Emotionen während des Finales gegeben, obwohl sie verloren haben. Mein Herz hat kaum die emotionnele Achterbahn von der letzten Minute verknust, wenn der Pfosten den Gignacs Schuss in den Netze abgelehnt. Also ja, bin ich dankbar. Ich habe viele Tore, tollen Spiele und ein Finale gesehen. Ich habe eine Mannschaft, eine reale Mannschaft, die mein Lands Trikot getragen hat, gesehen. Und es ist nicht etwas selbst verständlich, zufolge die einigen letzten Jahre. Aber vor allem habe ich meine Liebe für  meine “Bleus”, für Kanté, Pogba, Payet, Giroud, Griezmann & Co. zurückbekommen. Sie haben mich ihnen völlig unterstützen geschaffen und es gibt nicht wirklich etwas, dass ich hoffen könnte.

Bis bald und “Allez la France!“,

Medium

 

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